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Investition

Vorsorgen für morgen und übermorgen

Warum sich ein Immobilien-Investment in Form eines Bauherrenmodells ideal zur Pensionsvorsorge eignet.
Lesedauer: 1 Minute
Veröffentlicht: 08. September 2021
Mitarbeiter von wohninvest
Wolfgang Schneider, MAS
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Oft werden im Zusammenhang mit Bauherrenmodellen und Anlegerwohnungen nur die Effekte der Steueroptimierung bei Einkommens- und Umsatzsteuer in den Vordergrund gestellt. In der Praxis sind das zwar wichtige Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg des Investments, aber als Hauptmotiv kommen sie in den wenigsten Fällen zum Tragen. Fragt man Investor:innen, was sie zur Entscheidung für ein Bauherrenmodell bewogen hat, stehen vor allem 2 Dinge im Vordergrund: Inflationsschutz und Altersvorsorge!

Das wiederum sind die Hauptaspekte der finanziellen Vorsorge. Gerade die niedrigen Zinsniveaus der letzten Jahre haben deutlich sichtbar gemacht, wie schnell Barvermögen, nach wie vor zumeist in Form von Sparbüchern und Bausparverträgen angelegt, an realer Kaufkraft verlieren. Vorausschauende Investor:innen suchen daher nach langfristigen Alternativen und werden bei der vermieteten Immobilie fündig – deren Wertstabilität sorgt auch in Zeiten außerhalb des Immobilienbooms der letzten Jahre für einen sicheren Inflationsausgleich. Betrachtet man etwa die letzten 45 Jahre, liegt die durchschnittliche Wertsteigerung am Immobilienmarkt weltweit gesamt bei ca. 1,1% p.a. und entspricht damit etwa der realen Kaufkraftentwicklung im selben Zeitraum. Damit ist die Immobilie langfristig das ideale Mittel zur Wertaufbewahrung bei gleichzeitiger Chance auf kurzfristige Wertsteigerungen wie in den letzten 12 Jahren mit durchschnittlich über 6% p.a. in Österreich.

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