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Vorsorge

Paula sorgt vor

Szenario zur Veranschaulichung eines realen Vorsorgeinvestments
Lesedauer: 4 Minuten
Veröffentlicht: 11. November 2022
Mitarbeiter von wohninvest
Wolfgang Schneider, MAS
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Paula ist vielleicht 38 Jahre alt. Sie hat wahrscheinlich eine Familie, ein bis zwei Kinder und einen Partner, vor allem aber hat sie eine erfolgreiche Karriere und verdient gutes Geld. Paula hat aber auch Ahnung. Und diese sagt ihr, dass sie für die Zukunft vorsorgen muss. Für ihre Kinder natürlich, vor allem aber auch für ihre eigene finanzielle Sicherheit in der Pension.

Mitarbeiter von wohninvest
Wolfgang Schneider, MAS
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Paula wird eine Pension vom Staat bekommen, aber zu wenig und zu spät (immer weniger und immer später). Also sucht sie nach intelligenten Alternativen. Schnell stößt sie auf das Thema Immobilien und erkennt, dass sie mit einer Immobilie einen steigenden, sprich inflationsgesicherten Wert kauft und dazu noch Mieteinnahmen lukrieren kann. Rechnet sich so eine „Immobilienpension“?

Paula spricht mit ihrer Bankberaterin, die ihr sagt, dass sie für den Ankauf ca. 30 % Eigenmittel aufbringen muss, für den Rest kann sie einen Kredit aufnehmen, der mit der Immobilie besichert wird. Das geht sowohl, wenn Sie eine Wohnung kauft, als auch, wenn sie einen Anteil an einem Miethaus erwirbt.

Da Paula die Mieteinnahmen erst in 20 bis 25 Jahren zum Leben braucht, kann sie damit bis dahin einen großen Teil der Kreditraten bezahlen. Das macht ungefähr die Hälfte des Kaufpreises aus, und Paula erkennt, dass ihre Vorsorge durch diesen Trick schon um die Hälfte billiger geworden ist.

Ihre Steuerberaterin macht Paula darauf aufmerksam, dass sie zusätzliche Vorteile hat, wenn sie keine neue Immobilie kauft, sondern einen Altbau saniert. Da Sanierungen im öffentlichen Interesse sind, erhält sie nicht nur Fördergelder und günstige Kreditkonditionen, sondern kann auch die Kosten von der Steuer absetzen. Da Paula gut verdient, bezahlt sie daher einen Teil ihres Investments mit der so eingesparten Einkommensteuer.

Paula rechnet nach: 30% Eigenmittel + 50% Mieteinnahmen + 20% Förderungen und Steuerersparnis – in Summe hat also jemand anderer ungefähr zwei Drittel ihrer Immobilie bezahlt. Aber wie kann Paula die passende Immobilie finden und das ganze Investment richtig zusammenbauen? Zum Glück weiß sie jetzt bereits, dass es Profis gibt, die ihre „Immobilienpension“ als sogenanntes Bauherrenmodell rechtlich und steuerlich korrekt strukturieren und sich auch um die Realisierung kümmern.

Ob Paula die Mieten tatsächlich für ihre Pension verwenden oder vielleicht die Immobilie verkaufen und eine Weltreise finanzieren wird? Ob sie die Immobilie samt Mieteinnahmen ihren Kindern übertragen und so die nächste Generation absichern wird? Das alles liegt bei Paula, die mit dem Bauherrenmodell ihre intelligente Vorsorge gefunden hat.

 

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